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von Florian Breithaupt
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| chris senn : lipslide |
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Skateboardprofis aus allen Teilen der Welt versammelten sich,
um den Besten in den Disziplinen Street und Vert unter sich auszumachen.
Eine gespannte Atmosphäre lag während der drei Tage über dem Event, wusste
man doch, dass einige Favoriten aus den USA an dem Mastership aus terminlichen
Gründen nicht teilnehmen konnten, man aber hinlänglich über mögliche Gewinner
fachsimpelte und diskutierte. |
Die Zahl prominenter Teilnehmer aus den USA war in diesem Jahr geringer als in den
Jahren zuvor. So hatten vor allem junge, zum Teil unbekannte, Fahrer die Gelegenheit,
Deutschland und die reichlich vertretene Presse aus TV, Radio und Print auf sich aufmerksam
zu machen. Mit von der Partie waren dennoch einige bekannte Größen, wie zum Beispiel Arto
Saari aus Finnland, Steve Caballero (USA), Kareem Campbell (USA), Holger von Krosigk (Deutschland)
und Fabrizio Santos (Brasilien). |
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| stefan günther: bs 5-0 |
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| die Halle Dortmund |
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Die Aktivitäten rund um die Westfalenhalle, für die der Mastership sonst so bekannt ist, ruhten
wegen Dauerregens. Dafür gab es in der Halle keine Minute der Stille, denn DJs sorgten immer für den
richtigen Ton. Dave Duncan und David Luther moderierten die Veranstaltung mit dem nötigen Elan
und animierten das Publikum zu enthusiastischen Höchstleitungen. Unangenehme Zwischenfälle konnten
von einem zahlreichen Ordnerteam und der Polizei vermieden werden. |
Viele der Zuschauer hätten den Brasilianer Rodil de Araujo jr. gerne als Weltmeister auf
dem Treppchen gefeiert, aber gegen die souveränen Runs des aus Toulouse stammenden
Vorjahressieger Bastien Salabanzi (16) hatte dieser bei den Judges die schlechteren Karten.
Damit holte der Flip-Teamrider auch dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel
und eine Menge Geld nach Hause nach Frankreich. |
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| the winner 2002 |
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Info-Links:
www.mastership.de
www.skateboardmsm.de
www.skateboarding.com
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