| OFW Party 21.11.02 |
||||
von Hendrik Weckmann
Alles begann mit dieser ominösen Bahn- und Busanfahrt. Keiner von uns wusste so genau, an welcher Haltestelle wir aussteigen mussten. Also folgten wir als Herdentiere instinktiv der Masse, die an der Haltestelle Mühlheim-Bahnhof die Bahn verließ. Kurz bevor der Shuttlebus kam, waren wir drauf und dran los zu marschieren, Richtung E-Werk. Noch mal Glück gehabt. Am E-Werk angekommen ging es etwas besser weiter. Die Menschentraube vor dem Eingang sah zwar riesig aus, aber da es keine Abendkasse gab, wurde man relativ zügig reingeschleust. Doch an der Garderobe ging das Schlangestehen weiter. War ja klar. Was sich aber als gar nicht so schlecht herausstellte, schließlich konnte man auf der Treppe stehen und wartend, die weiblichen Garderobenanwärterinnen begutachten, wenn ihr wisst was ich meine. Ab hier, in Aladins Wunderlampe angekommen, war alles wie im gelobten Land. Getränke, schnell und gut zur Hand, erst mal die Lage im Hause ausgelotet. Es war für meinen Geschmack genau richtig gefüllt, temperiert und gemischt. Also angerichtet. Noch einmal nett gelächelt für den Fotografen, solange es noch geht. Man war ja schon beim zweiten Wodka O angelangt.
Man bedenke, dass diese Party für diesen Preis (16 € für „All you can eat and drink“) nur möglich war, da die Bedienungen alle ehrenamtlich geholfen haben. Und was ich so gehört habe, war auch um 4.53 Uhr noch kein Zapfenstreich. Also, Respekt an all diese kleinen Rädchen, die sich in den Dienst der Sache gestellt haben. Über die Musik kann ich auch nicht meckern. Zwei Floors sind immer gut zwecks Abwechslung. Ich kann mich an schwingende Hüften und kreisende Schultern erinnern. Alles andere als ein Anzeichen für schlechte Musik. Dazu ein kräftiger Schuss an wirklich hübschen Frauen machte den Cocktail zum K.O. Drink. Mit dem Essen hatte ich so meine Probleme, anfangs zumindest. Nach ein paar Stunden hatte sich die Wulst aus Armen und Beinen aufgelöst, und man konnte den Thekenbereich erahnen. Zu diesem Zeitpunkt war mein Appetit allerdings vollends im Alkohol erloschen. „All you can eat and drink “ wurde spätestens hier zum Zungenbrecher. Aber die Idee, genial.
Das fand auch Wonneproppen Elton (Stefan Raabs Showprakti),
der auch auf der OFW-Party verweilte. Wahrscheinlich enttäuscht darüber,
keine knackige Erstsemesterin abbekommen zu haben, hat er mehr als einen
über den Durst getrunken. Gott war Elton blau. Aber besser als spät
kommen, nett lächeln und früh wieder gehen. Sein Alkoholproblem
macht ihn wahrscheinlich noch sympathischer. Infos-Links: www.ofw.de
|
||||
|
Wie gefällt Euch dieser Beitrag? Sagt uns Eure Meinung im Forum !!!
|
||||
![]()
© SpiriTV
e.V. 2001. Impressum
SpiriTV e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Seiten.
Hinweise zum RealPlayer