Musikkritik: Headcrash - Peas in a Pod |
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von Rene Westfehling
Die EP "Peas in a Pod" hat 6 Tracks, die vom Label One good eye veröffentlicht wurde. Die Tracklist : Das Titelstück „Peas in a Pod“ ist eine Hymne an Familie, Freunde und Fans – Ein absoluter Partykracher für alle, die auf melodischen Crossover stehen. Hier und bei dem Track „Supernova“ hört man schon deutlich die frischen, melodischeren Einflüsse der neuen Produktion. Dieser Unterschied wird noch offensichtlicher, wenn man sich „Concrete Messiah“ anhört. „Concrete Messiah“ wurde noch mit der alten Besetzung komponiert, aber nie veröffentlicht. Der Stil ist hier noch ein erkennbares Stück härter und gröber als die neuen Stücke, fügt sich aber insgesamt gut an. Zwischen diesen Stücken findet man mit „Comet“, „Chain Reaction“ und „Dongball“ rein Instrumentale Intermezzos. „Chain Reaction“ und „Dongball“ sind mit Samples aus alten Headcrash-Konzerten und Ambientsounds von Sänger Shanes WG-Partys unterlegt. Nach einigen Minuten Stille folgt nach Dongball noch ein kurzes Sample von 10 Sekunden Länge aus den Studioaufnahmen. Hidden Track mal anders. Fazit: Trotz der neuen Besetzung hat der Sound nicht an Feuer verloren. Headcrash machen immer noch besten Crossover, wobei sie tatsächlich merklich melodiöser geworden sind. Trotzdem schätzt man hier immer noch deftige Shouts und fette Gitarren. Wir dürfen also auf das Album "Cranium" gespannt sein. Die „neuen“ Headcrash zeigen, dass sie immer noch einiges zu bieten haben . Übrigens : Die Songs „Comet“, „Chain Reaction“, „Concrete Messiah“ und „Dongball“ werden nur auf dieser CD veröffentlicht und kommen nicht mit „Cranium.“ Weitere Infos findet Ihr unter:
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