| Packende Partie und ein Sieg für Köln |
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| von Markus Klausen; Foto: Maik Schubert
Doch dabei hätten es die Centurions gar nicht so spannend machen müssen. Der „kölsche Jung“ Tight End Werner Hippler bringt es auf den Punkt: „Im letzten Viertel haben wir zu viele Fehler gemacht, die eigentlich nicht passieren dürfen und die uns fast den Sieg gekostet hätten.“ Damit meinte er die zwei von Ryan van Dyke geworfenen Interceptions, die Berlin 27:21 in Führung gebracht hatten. Vorher hatte es nach Touchdowns von Gessner und McCoo (Berlin) sowie von Devoe, McCray und Newhouse (Köln) unentschieden 21:21 gestanden. Doch zum Ende hatten die Centurions das Glück auf ihrer Seite und konnten das Spiel doch noch einmal drehen. Die über zehntausend enthusiastischen Zuschauer, die es in der Schlussphase nicht mehr auf ihren Sitzen gehalten hatte, waren jedenfalls begeistert. Sie sahen ein Kölner Team, das bis zum Schluss an den Sieg glaubte. In den Augen von Ryan van Dyke auch ein Verdienst der Menge „Wie die Fans uns diesmal unterstützt haben, war wirklich fantastisch. Das wird ja von Spiel zu Spiel besser. Unglaublich!“ Auf ähnlich gute Unterstützung hoffen die Centurions auch im nächsten Heimspiel in zwei Wochen. Dann ist der rheinische Rivale Rhein Fire im Rheinenergie-Stadion zu Gast. Weitere Infos: Das Ergebnis nach Vierteln: 14:7, 0:7; 7:0; 7:13 Info-Links: www.cologne-centurions.com www.berlin-thunder.de
Fotogalerie: Die Cologne Centurions - NFL Europe Football in Köln
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