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Zum ersten Mal nahmen wir daran teil und waren über die große Zahl der TeilnehmerInnen
erstaunt. Rund 130 sportbegeisterte StudentenInnen fuhren gut gelaunt 14 Stunden per
Bus Richtung Süden. Obwohl es sich um zwei gegensätzliche Sportarten handelt - die
Volleyballer spielen gegen und die Surfer mit dem Wind - klappte das Zusammenspiel zwischen
Surfern und Volleyballern ausgezeichnet.
25 Wasser- und ca. 100 Ballsportler maßen ihre
Kräfte und ihr Durchhaltevermögen nicht nur am Sport,
sondern auch jeden Abend am Partymarathon. |
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Die allnächtlichen Parties konnten durch das palettenweise aus Deutschland transportierte "Tip-Bier" schon mal exzessiv ausarten... |
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Ob clubeigene Disco, Beach- oder Bungalowparties -
jede Nacht wurde zum Tag gemacht. Die Surflehrer hielten konsequent am längsten durch
und standen trotzdem am nächsten Morgen fast immer
pünktlich auf der Matte, um gewissenhaft ihren
Schützlingen das Surfen nahe zu bringen. |
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Surflehrer Max stand seinen Mann
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Wir Surfanfänger hatten unsere Startschwierigkeiten:
Theoretisch bestens informiert standen wir vor dem ersten
Problem: Wie zwängt man sich in einen Neoprenanzug? Nachdem
diese große Herausforderung bewältigt war, näherten wir uns mit
großem Respekt dem Surfbrett.
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Trockenübungen auf dem sicheren Land- Die Segel stehen!
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Die ersten Tage befanden wir uns eher neben als auf dem Board
Das Brett wollte einfach nicht so wie wir.
Dementsprechend waren wir massenhaft mit blauen Flecken
versehen und erweckten den Eindruck, geschlagen worden zu sein.
Trotzdem gaben wir die Hoffnung nicht auf und stürzten uns am
nächsten Tag wieder in die Wellen. Zu Beginn nicht vorstellbar,
erreichte trotzdem jeder das Lernziel: Stolz surften wir die Küste
entlang.
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Versuch, das gleiche auf dem Wasser zu vollbringen...
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Die anstrengenden Surfstunden und nächtlichen Strapazen forderten ihre Opfer.
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Erschöpft suchten wir Ruhepausen am Strand und gaben den Volleyballern
mentale und praktische Unterstützung.
Gelobt seien auch die drei Köche, die mit guter Verpflegung für unsere körperliche
Fitness sorgten und uns für die Hip-Hop-Sessions mit Miriam vom Unisport stärkten.
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Miri von Unisport in voller Konzentration beim Hip Hop
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Das Sportprogramm ließ die Kultur nicht außer acht:
In Barcelona erkundeten wir einige Sehenswürdigkeiten wie Sagrada Familia,
Plaza de la Catalunya, das Gaudi-Haus und die Universität.
Der Tag reichte leider nicht aus, um auch nur annähernd alle Highlights der Stadt zu erkunden.
Auch brachte der Hinweis einer Spanierin, erst durch Handzeichen
Busse anzuhalten (nachdem diese dreimal an der Haltestelle an uns
vorbei gefahren waren), uns doch noch zu den angestrebten Zielen.
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Nach der letzten durchfeierten Nacht bewunderten wir den Sonnenaufgang am Strand
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und kehrten leicht übermüdet aber zufrieden nach Köln zurück.
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Nun hat uns der Unialltag wieder.
Nach einer gelungene Woche voller Spaß, Kampf gegen die Wellen, den Wind
und uns selbst, behalten wir die Fahrt mit dem AstA-Unisport in guter Erinnerung.
Fazit: Sehr empfehlenswert.