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von Ursula Breckner
Es ist eine Hommage an den ungarischen Bauhauslehrer, der mit seiner Lichtkunst wie kein anderer, die Veränderungen die das technische Zeitalter mit sich brachte, zu interpretieren vermochte. Das Bauhaus wird 90, Moholy-Nagy unvergesslich und die Orangerie zur Gedenkstätte, in welcher die internationale Produktion Licht im August, eine Legende feiert. Anlehnend an die Bauhaus-Philosophie entstand ein Gesamtkunstwerk aus Darstellender Kunst, Elementen der elektronischen Musik, Videos sowie Animationsfilmen. Hierin eingebettet, die Geschichte einer Leidenschaft, die sich in eine zügellos, mordende Bestie verwandelt. Zügellos wie das Licht, bevor es die Kunst für sich bändigte. In einem geometrischen Raum eingefasst, wie zwei leuchtende Rubine unter lauter Pflanzen, wurden Mann und Frau zum Opfer einer Wahnidee. Darsteller: Alíz Miklusicsák, Marc Phillips, Rania Dimtsia Regie: Kristóf Szabó Ort: Orangerie - Theater im Volksgarten Zeit: 13. (Uraufführung) 17. + 18. + 19. + 20.08.2009 Beginn: jeweils 20:30 Uhr | ||
